Das Rheingold
Vorabend des Bühnenfestspiels Der Ring des Nibelungen

Die Geschichte beginnt – der Ring wird geschmiedet.
Der Nibelung Alberich raubt das machtverheißende Rheingold, indem er der Liebe entsagt, und schmiedet sich daraus einen Ring. Der Gott Wotan ist in der Klemme, weil er sich von zwei Riesen eine Burg bauen ließ und als Preis Freia, die Göttin der Jugend, versprochen hat – ein Versprechen, das er nicht gewillt ist einzuhalten. Die Riesen, die auf Bezahlung dringen, wären jedoch auch mit dem Gold und speziell mit dem Ring als Ersatz für Freia zufrieden. Also muss Wotan den inzwischen mächtigen Alberich berauben, der daraufhin den Ring verflucht. Der Fluch wird wirksam, als die Riesen den Lohn in Empfang nehmen und in tödlichen Streit über die Aufteilung geraten. Fortan sinnt Wotan auf einen Weg, wie er den mächtigen Ring wieder in seinen Besitz bringen könnte, ohne die von ihm geschlossenen Verträge zu verletzen. Beim Einzug in sein neues Domizil keimt eine Idee in ihm auf, durch die die Tage seiner Weltherrschaft gezählt sind…

BESETZUNG

Wotan Donald McIntyre
Donner Martin Egel
Froh Siegfried Jerusalem
Loge Heinz Zednik
Fasolt Matti Salminen
Fafner Fritz Hübner
Alberich Hermann Becht
Mime Helmut Pampuch
Fricka Hanna Schwarz
Freia Carmen Reppel
Erda Ortrun Wenkel
Woglinde Norma Sharp
Wellgunde Ilse Gramatzki
Flosshilde Marga Schiml