HORST BUCHHOLZ ... MEIN PAPA
ein Film von Christopher Buchholz & Sandra
Hacker
Deutschland 2005, 90 min, 35mm, Farbe
Mit: Horst Buchholz, Myriam
Buchholz Bru, Simran Kaur Khalsa, Christopher Buchholz, Heidi Dietrich
Buch und Regie: Christopher Buchholz, Sandra Hacker
Montage: Jean-Marc Lesguillons
Musik: Arnaud Jacquin
Kamera: Christopher Buchholz, Olivier Distel, Sandra
Hacker, Arthur Boisnard
Ton: Balthasar Jucker, Christopher Buchholz
Dramaturgische Beratung: Tamara Trampe
Tongestaltung: Karl Atteln, Ansgar Frerich BVFT
Mischtonmeister: Florian Beck BVFT
Farbkorrektur: Moritz Peters
Redaktion / SWR: Martina Zöllner, Kurt Schneider
Redaktion / RBB: Rolf Bergmann, Reinhard Griebner
Produktionsleitung: Stef. Ackermann
Produzenten: Sandra Hacker, Christopher Buchholz
Eine Koproduktion der SAY CHEESE PRODUCTIONS mit SWR und RBB. In
Zusammenarbeit mit ARTE.
Gefördert durch das Medienboard Berlin Brandenburg
Bildnachweis: Bernd Jaworek
FESTIVALS
Panorama, Internationale Filmfestspiele Berlin 2005
Festival des deutschen Films Mannheim-Heidelberg 2005
Kiew Dokumentarfilmfestival
Dok-Fest München, Eröffnungsfilm
Pink Apple Film Festival Zürich
Pesaro International Film Festival
Roma Isola des Cinema
Special Event am Montecatini Short Film Festival
Split Film Festival
Viennale (Einladung)
Sevilla Film Festival (Einladung)
Mostra Internacional de Cinema Sao Paolo (Einladung)
INHALT
Horst Buchholz – Schauspieler und
Berliner Legende.
Das eigenwillige Filmporträt von Christopher
Buchholz und Sandra Hacker zeigt die Innenansicht einer Familie, deren
Mittelpunkt ein ebenso liebenswerter wie störrischer Weltstar war.
Horst Buchholz war ein »Berliner Junge«, der aus
bescheidenen Verhältnissen stammte und als Schauspieler ein
internationaler Star wurde. Christopher, sein Sohn, hat vor vier Jahren
einen filmischen Dialog mit dem Vater begonnen. Ein Herantasten an
einen Menschen voller Widersprüche, den vor allem eines
auszeichnete: Er sprach nicht gerne über sich. Daraus entstand ein
familiäres Katz-und-Maus-Spiel zwischen einem Vater, der sich
langsam aufgibt, und einem Sohn, der das einfach nicht akzeptieren will.
Im März 2003 starb Horst Buchholz unerwartet. Christopher suchte
weiter nach den Spuren seines Vaters. Er stellte seine offenen Fragen
an seine Mutter Myriam Buchholz Bru und seine Schwester
Béatrice. Das Ergebnis ist ein ehrliches Dokument und zugleich
ein tragikomischer Film, der einen ungewöhnlichen Einblick in das
Leben eines Weltstars und seiner Familie gibt.
Mit Filmausschnitten aus
Das Leben ist schön
I 1997, Regie: Roberto Benigni
Miramax Films
Marianne, meine Jugendliebe
D 1954, Regie: Julien Duvivier
Transit Film GmbH
Auferstehung
D/I 1958, Regie: Rolf Hansen
Transit Film GmbH
Heller als der Mond
Österreich 2000, Regie: Virgil Widrich
Virgil Widrich Film- und Multimediaproduktion
L’Astragal
F 1968, Regie: Guy Casaril
Les Films du Jeudi und Françoise Casaril
Die Halbstarken
D 1956, Regie: Georg Tressler
Kirch Media
Nasser Asphalt
D 1958, Regie: Frank Wisbar
Kirch Media
Monpti
D 1957, Regie: Helmut Käutner
Kirch Media
Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix
Krull
D 1957, Regie: Kurt Hoffmann
Kirch Media
News Archiv
Deutsche Wochenschau
8mm Filme
Privatarchiv Myriam Bru
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INTERVIEW
Christopher Buchholz über seinen Film
Papa ist am 3. März 2003 gestorben. Er
war 69. Viel zu jung. Aber er war müde in den letzten Jahren und
hatte das Gefühl, im Déjà-Vu zu leben. Leider war
mein Vater jemand, der nicht gerne von sich erzählt hat. Ich habe
mich entschlossen, ihn zu interviewen, um ihn zum Sprechen zu bringen
und ihn zu bewegen, seine Geschichte weiter zu erzählen. Ich
wollte ihn besser verstehen und ihn mit sich selbst konfrontieren, ihn
vor seine Widersprüche stellen. So habe ich im Laufe zweier Jahre
mehrere Stunden Gespräche mit einer DVCam-Kamera aufgezeichnet, in
denen sich mein Vater wie noch nie geöffnet hat.
Meistens waren wir beide allein. Manchmal zu
dritt, zusammen mit seiner Schwester Heidi oder mit seiner Frau Myriam,
meiner Mutter. Im Laufe der Zeit wurde uns klar, dass diese Momente das
Herz eines anrührenden Films sein könnten. Als mein Vater
starb, habe ich mich dann entschlossen, was wir zusammen begonnenen
haben, in diesem Film zu Ende zu führen. Das filmische Portrait
soll weder eine Abrechnung zwischen Vater und Sohn, noch eine Hommage
an einen Weltstar sein. Ich möchte, dass man die Höhen und
Tiefen im Leben dieses Mannes verstehen kann. Wie es für ihn war,
so jung bereits ein Star zu sein und dann nie mehr den Weg ganz nach
oben zu finden – wo er doch einst von der ganzen Welt verwöhnt
worden war. Wie es war, der ewige Junge zu sein und dann ganz
plötzlich alt zu werden. Sich selbst im Weg zu stehen und die
falschen Entscheidungen zu treffen, depressiv zu sein und sich in den
Alkohol zu flüchten. Das Interesse zu verlieren, obwohl er
früher das Leben so sehr liebte. Aber dass er - Gott sei Dank -
nie
bitter wurde und im Grunde seines Herzens und seiner Seele immer
ein Kind geblieben ist und zu lachen und zu weinen liebte.
Anfang der 60er Jahre schenkte mein Vater meiner
Mutter eine Super 8-Kamera. Das war der Beginn einer großen
Leidenschaft. Sie hat über 20 Jahre unser gemeinsames Leben auf
Zelluloid gebannt: Meine Mutter filmte unsere Familiengeschichte
überall, wo sie lebte und wohin sie meinen Vater begleitete:
Unbeschwerte Kindertage mit unserem Vater. Meine ersten Pickel und
meinen Vater in der Mid-Life-Crisis. Ein Zeitraffer des
Älterwerdens. Magische Momente aus der Vergangenheit. Für
diesen Film hat meine Mutter zum ersten Mal ihr Archiv zur
Verfügung gestellt.
Interview Sandra Hacker und Christopher Buchholz
Wie ist die Idee entstanden, diesen Film
zu machen?
Christopher Buchholz: Mein Vater war jemand,
der nicht gerne über sich gesprochen hat. Seit Jahren bat ich ihn:
„Schreib doch eine Autobiographie, wenn Du nicht drehst“. – „Jaja, mach
ich!“, antwortete er. Aber er hat es nie getan. Dann hab ich
wiederholt: „Du musst erzählen. Es muss raus. Ich könnte Dir
auch die Fragen stellen.“ Und so haben wir 2001 angefangen, unsere
Gespräche zu filmen und dieses Rohmaterial ist dann die Basis
für den Film geworden.
Sandra Hacker: Die Ebene der Trauer, die jetzt ein
wichtiger Bestandteil der Filmerzählung ist, war natürlich
nicht geplant. Aber der Film war immer gedacht als ein
persönliches Portrait eines Sohnes über seinen Vater.
Wusste Ihr Vater von Ihren Plänen, damit einen
Dokumentarfilm über ihn zu realisieren?
CB: Mein Vaters wusste das und war damit
einverstanden.
SH: Ich habe ihn ja noch kennen gelernt: Er hat sich
darüber gefreut. Er hatte auch Spaß daran.
CB: Ich hab auch bemerkt, dass er diese Art der
Aufmerksamkeit wirklich mochte. Es schmeichelte ihm, und es tat ihm
gut. Das spürt man auch im Film. Egal wie er sich verweigert, er
war froh darüber: Die Scheinwerfer sind auf ihn gerichtet und die
Kamera läuft! Er spricht auch mehrmals mit dem Publikum. Und ich
glaube, er wird mit dem Film einverstanden sein, wo auch immer er ist,
da oben.
Wie sind Sie auf die Idee gekommen zusammen zu arbeiten?
SH: Zufällig. Christopher erzählte
mir vor dreieinhalb Jahren, dass er an einem Film über seinen
Vater arbeitet, dass er angefangen hat, seinen Vater zu interviewen.
Ich fand das sehr spannend und mutig, einen Film über den eigenen
Vater zu machen. Aber auch gefährlich. Weil man einfach keinen
Abstand hat. Dann habe ich Christopher gefragt, ob ich ihm dabei helfen
kann.
CB: Am Anfang dachte ich, ich muss wirklich aufpassen.
Ich wollte, dass der Film so wird, wie ich das mir vorgestellt habe und
dass man mir so wenig wie möglich rein redet. Ich hatte als
Regisseur zwar schon Kurzfilme gemacht, aber noch nie einen
Dokumentarfilm. Und außerdem wusste ich, dass ich so einen
persönlichen Film nicht alleine machen kann. Insofern brauchte ich
jemanden, der mir hilft. Ich habe Filme von Sandra gesehen und mochte
ihre Arbeit sehr. Ich fühlte mich dann sicher, als ich
spürte, was Sandra für ein Haltung dem Stoff gegenüber
hatte.
Ihr Vater ist Schauspieler, Sie sind Schauspieler. War
der Wunsch diesen Film zu machen gekoppelt mit dem Wunsch als
Schauspieler ein gewisses Rezept zu bekommen: „Wie werde ich ein
internationaler Star“?
CB: Nein, absolut nicht. Wir, also die
Familie, so merkwürdig das klingt, sind im Grunde eine ganz
normale Familie, wie die eines Schusters. Wenn Horst gedreht hat, habe
ich seine Filme nicht unbedingt angekuckt. Das Interesse war schon da,
aber vielleicht doch zu wenig. Wir sind nicht mit einem Vater-Star-Kult
aufgewachsen. Ich habe spät erfahren, dass mein Vater Schauspieler
war und es war dann auch nicht wichtig.
Gab es spontane Unterstützung, um den Film zu
produzieren?
SH: Das würde man bei dem Namen „Horst
Buchholz“ erwarten, nicht wahr? Aber es war nicht so. Ich glaube, dass
das viel mit Vorurteilen zu tun hatte. Die Vorurteile fangen an bei:
„Aha, der Sohn macht einen Film über seinen berühmten Vater“,
über: „Möchte er schmutzige Wäsche waschen?“ bis: „Will
er Profit aus dem Tod seines Vaters schlagen?“ Und noch dazu die Frage
über die allgemein so gefürchtete Subjektivität. Alles
Vorurteile, die man abbauen könnte, wenn man offen gefragt werden
würde.
CB: Es war sehr schwierig. Dabei habe ich
herausgefunden, dass ich hartnäckig bin und gerne kämpfe,
aber es gab auch Unterstützung. Der SWR hatte gleich zugesagt. Das
Medienboard hat uns gefördert. Das Wunderbare beim Medienboard
ist, wir konnten dorthin kommen und unser Projekt vorstellen. So kann
man das Herz von jemandem gewinnen und jemanden vom einem Projekt
überzeugen. Andere Fördergremien lesen nur ein Treatment und
für so ein diffiziles Projekt macht es das viel schwieriger. Und
sonst gibt es einfach Leute, die mitgemacht haben, ohne die der Film
nie entstanden wäre.
Wie ist es, wenn zwei Regisseure zusammenarbeiten? Gab es
Missverständnisse zwischen Ihnen beiden?
SH: Ich kann mich zumindest nicht an sehr
viele erinnern. Aber natürlich gibt es immer wieder Kämpfe.
Und Christopher hat natürlich auch einen ganz andere Basis. Dann
ist es manchmal schwierig zu entscheiden, was ist für den Film
wichtig und richtig und was könnte vielleicht nur aus einer
privaten Motivation kommen. Und darüber musste man immer wieder
diskutieren.
Wie war die Arbeit im Schnitt?
CB: Ich mochte den Film „Der Madendoktor“
sehr, den Sandra mit Jean-Marc Lesguillons montiert hatte. Und habe
Jean-Marc durch Sandra kennen gelernt. Das war vor zwei Jahren,
während der Berlinale 2003, noch vor Horsts Tod. Und Jean-Marc war
die erste Person, die mir die richtigen Fragen gestellt hat. Ich
wusste, was er für ein guter Cutter ist, aber ich wusste dann, ich
kann ihm vertrauen. Während des Schnitts habe ich mich
zurückgehalten. Sandra und Jean-Marc haben zusammen den Film
montiert. Das ist wo es wichtig war, dass ich den Film nicht alleine
mache. Sondern das jemand, dem ich vertraue, die Essenz des Materials
heraus filtert.
Warum?
CB: Weil man keinen Abstand hat. Und weil man
dann denkt, alles ist wichtig. Aber man muss dann eine Auswahl treffen.
Und alles mit einem unabhängigen, frischen Blick sehen, um die
Geschichte eines Films zu konstruieren. Und das konnten die beiden
sicher besser als ich.
Nach welchen Kriterien haben Sie die Spielfilmausschnitte
ausgewählt, die im Film sind?
CB: Das war wirklich interessant: Ich kannte
kaum Filme, in denen meine Mutter mitspielte. Als Kind war mir das
irgendwie peinlich, weil es meistens Melodramen sind und mir das alles
viel zu kitschig war. Und jetzt, für unseren Film, habe ich ihre
Filme wieder gesehen und finde, dass sie wirklich eine gute
Schauspielerin war. Wie in AUFERSTEHUNG zum Beispiel. Und
außerdem war es sehr berührend zu sehen, wie die eigenen
Eltern aussahen, als sie sich kennen gelernt und verliebt haben. Und
auch von meinem Vater gab es Filme, die ich noch nie gesehen hatte und
die ich durch unsere Arbeit erst entdeckt habe. Wie z.B. NASSER
ASPHALT, da gibt es eine tolle Szene, ein sehr starker Moment, den wir
auch verwendet haben.
SH: Wir haben ungefähr achtzig Filme und
TV-Produktionen gesichtet, von den etwa 90, in denen Horst mitgespielt
hat. Dabei haben wir erst mal spontan gewählt, was könnte
interessant sein: Welche Szene sagt etwas über ihn aus? Welche
Facette ist interessant? Schließlich dienen die gewählten
Filmausschnitte einer doppelten Strategie: Zum einen, natürlich um
Horsts Karriere zu dokumentieren: Sein erster und letzter großer
Kinofilm sind in unserem Film auch vertreten. Und zum anderen sind sie
ein Augenzwinkern in der Erzählung unseres Films.
Gab es Momente, in denen Sie den Film nicht weiter machen
wollten?
SH: Christopher hat mir einmal gesagt, dass er
sehr froh sein wird, wenn der Film fertig ist. Das es sehr schwierig
für ihn ist, an seiner Trauer so festzuhalten. Es war eine absurde
Situation: Immer wieder den Vater zu sehen und zu hören, im
Schneideraum. Er würde ihn einfach gerne gehen lassen. Und das
kann er jetzt hoffentlich bald.
Haben Sie eine Ahnung wie der Film angenommen wird?
CB: Ich hoffe, dass jeder ein Stück von
sich in dem Film entdecken kann. Da ich im Grunde einen Film über
Familien machen wollte.
SH: Ich glaube, Myriam, Christophers Mutter, kennen zu
lernen, ist einfach ein Geschenk für jeden, der den Film sieht.
Wenn man Myriam nur zusieht und zuhört, entdeckt man was sie
für eine tolle Frau ist. Mit so viel Humor. Wie sie mit einem
Lächeln über schwierige Lebensmomente sprechen kann. Davon
kann man einfach nur lernen!
CB: Insofern, würde ich sagen,
der Film ist mehr eine Hommage an meine Mutter als an meinen Vater,
glaube ich.
BIOGRAFIEN
Horst Buchholz
* 03.12.1933
† 03.03.2003
Horst Buchholz wurde 1933 in Berlin geboren und wuchs dort auf. Bedingt
durch die Kriegsgefangenschaft seines Vaters musste er selbst Geld
für die Familie verdienen. Mit dreizehn Jahren erhielt er erste
Statistenrollen im Theater; nach seinem Bühnenerfolg in Erich
Kästners Emil und die Detektive (erste Sprechrolle)
begann er, Filme zu synchronisieren und arbeitete u.a. auch im
Schulfunk. Er spielte an fast allen Berliner Bühnen, bis er 1959
für die Titelrolle in Cheri an den Broadway engagiert
wurde. Später folgten zahlreiche Engagements in Berlin, Wien etc.
Das Theater war immer seine große Leidenschaft. Von 1952 bis 2003
hat Horst Buchholz in zahlreichen Kinofilmen und
Fernsehproduktionen mitgewirkt, unter anderem in:
| 1954 BRD/F |
Marianne, meine Jugendliebe,
Regie: Julien Duvivier |
| 1955 BRD |
Himmel ohne Sterne, Regie:
Helmut Käutner (Bundesfilmpreis 1956) |
| 1956 BRD |
Herrscher ohne Krone,
Regie: Harald Braun |
| 1956 BRD |
Die Halbstarken, Regie:
Georg Tressler |
| 1957 BRD |
Bekenntnisse des Hochstaplers
Felix Krull, Regie: Kurt Hoffmann |
| 1957 BRD |
Monpti, Regie: Helmut
Käutner |
| 1958 GB |
Tiger Bay, Regie: Lee
Thompson |
| 1960 USA |
The Magnificent Seven (Die
glorreichen Sieben), Regie: John Sturges |
| 1960 USA |
Fanny, Regie: Joshua Logan |
| 1961 USA |
One, Two, Three (Eins,
Zwei, Drei), Regie: Billy Wilder |
| 1964 E/I/F |
Operation Istanbul (Unser
Mann aus Istanbul), Regie: Antonio Isasi-Isasmendi |
| 1964 F/I |
Marco Polo (Im Reich des
Kublai Khan), Regie: Denys de la Patelliere / Noel Howard |
| 1972 USA |
The Great Waltz (Der
große Walzer), Regie: Andrew L. Stone |
| 1978 I/F/E |
Contro quattro bandiere (Nur
Drei kamen durch), Regie: Hank Milestone |
| 1978 USA |
Avalanche Express (Lawinenexpress),
Regie: Mark Robson |
| 1980 USA/BRD |
Berlin Tunnel, Regie:
Richard Michaels |
| 1982 USA |
Sahara, Regie: Andrew V.
McLaglen |
| 1983 BRD |
Wenn ich mich fürchte,
Regie: Christian Rischert (Bundesfilmpreis 1984) |
| 1987 USA/P |
And the Violins Stopped Playing,
Regie: Alexander Ramati |
| 1991 USA |
Aces, Regie: John Glenn |
| 1992 BRD |
Faraway, So Close (In
weiter Ferne so nah), Regie: Wim Wenders |
| 1994 CFR/I |
Fantaghiro, Regie:
Lamberto Bava |
| 1996 SL |
Der Feuervogel, Regie:
Vaclav Vorlicek |
| 1997 I |
La vita è bella (Das
Leben ist schön), Regie: Roberto Benigni |
| 1997 BRD |
Der kleine Unterschied,
Regie: Thomas Bohn |
| 2001 BRD |
In der Mitte des Lebens;
Regie: Bernd Fischerauer |
| 2002 BRD |
Atlantic Affairs, Regie:
Nils Willbrandt |
Horst Buchholz erhielt für sein Schaffen
zahlreiche Auszeichnungen.
Christopher Buchholz
Regisseur / Produzent
Christopher Buchholz wurde am 4. Februar 1962
in Los Angeles geboren. Nach seiner Schulzeit in die U.S.A, England und
Frankreich, wo er sein Abitur machte, entschied er sich Schauspieler zu
werden. Für seine schauspielerische Leistung in dem Film DAS
ATTENTAT wurde er mit dem Preis für den bester Nachwuchsdarsteller
in Italien ausgezeichnet. Seit dem hat er als Hauptdarsteller mit
Regisseure wie Michelangelo Antonioni, Peter Yates, Claire Denis,
Pierre Schoendorfer, Virgil Widrich oder Alessandro Colizzi gearbeitet.
Christopher inszenierte Theaterstücke und Kurzfilme. 2003
gründete er die Produktionsfirma SAY CHEESE PRODUCTIONS GmbH,
zusammen mit Sandra Hacker.
REGISSEUR (Auswahl)
2005 Horst Buchholz ...mein Papa, 90min
Dokumentarfilm, Co-Regie mit Sandra Hacker
2002 Le Jardin des Mauvais Garçons, 12min Film
2000 Happy Birthday, 4’30min Film
1994 Amours de Russie, 52min Film
1993 Der Bär und Der Heiratsantrag, von A.
Cechov im Theater
SCHAUSPIELER (Auswahl)
2005 Les Rois Maudits, Regie:
Josée Dayan
2004 Milady, Regie: Josée Dayan
2003 Stauffenberg, Regie: Dr. Jo Baier
2002 Luther, Regie: Eric Till
2002 Fino a farti male, Regie:
Alessandro Colizzi
2002 Der Seerosenteich, Regie: Johannes Fabrick
2001 Eros Film in drei Episoden, Regie: Michelangelo
Antonioni
2000 L´Impéro, Regie: Lamberto Bava
1999 Les aliénés, Regie: Yvan Gauthier
1999 Heller als der Mond, Regie: Virgil Widrich,
zusammen mit Horst Buchholz
1997 Abiamo solo fatto l’amore, Regie: Fulvio
Ottaviano
1991 Dien Bien Phu (Symphonie des Untergangs),
Regie: Pierre Schoendoerfer
1990 S’en fout la mort (Scheiß’ auf den Tod),
Regie: Claire Denis
1988 Uomo Contro Uomo, Regie: Sergio Sollima
1986 The House on Carrol Street (Das Haus in der
Carroll Street) Regie: Peter Yates
Sandra Hacker
Regisseurin / Produzentin
1975 Geboren in Augsburg
1994 Abitur in Bayern
1994 / 1995 Studium an der Universität Augsburg (Germanistik,
Kunstgeschichte, Psychologie)
1995 / 2000 Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg
1999 Stipendium der Fördervereins der Filmakademie
2000 Diplom an der Filmakademie Baden-Württemberg
2004 Nipkow Stipendium
Seit 1998 Tätigkeit als freiberufliche Autorin / Regisseurin und
Cutterin.
2003 Gründung der Produktionsfirma SAY CHEESE PRODUCTIONS GmbH,
zusammen mit Christopher Buchholz.
REGISSEURIN (Auswahl)
2005 Horst Buchholz ...mein Papa
2003 Ma Vie: Edzard Reuter Portrait
über Edzard Reuter (Buch und Regie)
2002 ZeitTV: Virtuelle Welten Essay zum Thema
Virtuelle Welten (Buch und Regie)
2001 Der Madendoktor Portrait
eines Kriminalbiologen und einer Fliege (Buch und Regie)
2001 Kefallonia Portrait der griechischen Insel
Kefallonia (Buch und Regie)
2000 Laughter is my Lady Dokumentarfilm über
Street-performer in NY. (Buch und Regie)
1998 Le complice du photographe – Pierre Gassmann Portrait
(Regie, Schnitt)
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Stand 08/05 - Irrtümer vorbehalten
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